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 Top-10 der Kunst-Museen von Paris

Man merkt in Paris sehr schnell - hier ist die Kunst zu Hause - und zum weitaus überwiegenden Anteil ist die Kunst, die hier in den Museen "hängt", auch hier "erfunden" worden.
Aber lassen Sie sich von dem gewaltigen Angebot den "Must to be seen" nicht frustrieren - es ist wirklich schier unmöglich, bei einem einzigen Parisaufenthalt alle wichtigen Museen und Sehenswürdigkeiten "in sich aufzusaugen".
Suchen Sie für sich einfach ein paar "der Perlen" dieser Stadt heraus - und genießen Sie diese dafür in entspannter Atmosphäre.
Nach Paris kommt man immer ein zweites Mal...
Ihnen also eine gute Zeit in den Pariser Museen!

Ihr FLASHBOOKS-TEAM

Hier die sog. "Top-10" -

Von den rund 160 Museen in Paris haben wir eine kleine aber feine Auswahl getroffen, zunächst die wichtigsten Kunstmuseen. Es sind nun doch mehr als 16 geworden - darunter aber die Top-10 Favoriten der flashbooks-Redaktion. Die Reihenfolge stellt also unsere eigene, redaktionsinterne völlig subjektive Empfehlung an Sie dar.




1. Musée d´Orsay
2. Musée National d´ Art Moderne - Centre Georges Pompidou (Beaubourg)
3. Der Louvre: Musée du Louvre
4. Musée Picasso
5. Musée Auguste Rodin - Hôtel Biron
6. Musee Marmottan - Claude Monet
7. Musée d´Art Moderne de la Ville de Paris
-. Musée de l´Orangerie (bis Ende 2003 geschl.)
8. Jeu de Paume
9. Petit Palais
10. Fondation Cartier pour L'Art Contemporain

Die nachfolgenden aufgeführten Museen wollen wir Ihnen ebenfalls sehr ans Herz legen!

Fondation Le Corbusier
Musee Maillol - Fondation Dina Vierny
Musée Eugene Delacroix
Musee Jacquemart-Andre
Musee Cognacq-Jay
Musee du Montparnasse
Musee Bourdelle
Musee Zadkine



Tipp: MUSEEN IM SIXPACK BILLIGER?
Falls Sie nun doch ein Kunst- und Museeumsjunkie sind:
Es gib eine Carte Musees et Monuments, mit der Sie Eintritt in 70 Museen im Raum Paris erhalten.
Falls Sie mehr als 3 Museen oder Sehenswürdigkeiten/pro Tag besichtigen sparen Sie damit Geld - und müssen sich nicht in die langen Reihen an den Kassen einreihen.
Preis:
1 Tag: ca. 13 Euro,
3 Tage (aufeinander folgend) ca. 26 Euro,
5 Tage (aufeinander folgend) ca. 39 Euro
Die Karten gibt es bei allen größeren Museen und in Metrostationen.
Hier haben wir Ihnen die Museen aufgeführt, zu denen Sie mit der Cartes
Musees et Monuments Zugang haben. Mehr dazu...

Nun zu den "Top-10" :-)



1.
Musée d´Orsay


Eines der schönsten Museen von Paris.
Mit einer weltberühmten Impressionisten-Abteilung:
Werke von Manet, Renoir, Monet,
Toulouse-Lautrec,Degas, Cezanne,
Gaugin;

Gemälde, Skulpturen, Fotographie-Ausstellungen,
Architektur, Filmvorführungen.
Das Gebäude, ursprünglich der Orsay Bahnhof, wurde
1898-1900 gebaut und zur Weltausstellung 1900 eingeweiht.


Von dem Bahnhof fuhren die Züge Richtung Süd-Westen.
Da die neueren Züge für die Bahnsteige zu lang waren,
wurde er 1939 geschlossen und sollte ursprünglich
abgerissen werden.
Doch das schöne Industriebäude von Victor Laloux entworfen,
mit seiner interessanten Metallkonstruktion konnte gerettet werden.
1962 filmte Orson Welles hier für den Film "The Trial".
In den 80er Jahren wurde der Bahnhof zum Museeum umgebaut
und beherbergt einige der besten Werke der Kunst
zwischen 1848 und1914. Es wurde 1986 als eines der großen
Projekte von Giscard d'Estaing eröffnet und mit Werken
vom Louvre, Palais de Tokyo, Jeu de Paume, Mussee de Luxembourg,
einigen regionalen Museen und privaten Sammlungen ausgestattet.

Tipp:
Weniger Andrang herrscht am Sonntagmorgen
und Donnerstag abends (dann hat das Museeum länger auf.)

Das von Gabriel Ferrier entworfene Belle Epoque
"Restaurant du Musee d'Orsay" ist zumindest einen
Blick wert. Mit einer sehr schönen Aussicht auf die Seine
kann man hier preisgünstig essen.


Geöffnet:
20.Jun.-20. Sept. Di-Mi u. Fr-So 9-18 h
Do 9-21.30 h
21. Sept.-19 Jun. Di-Mi u. Fr-So 10-17.45 h
Do 10-21.45 h

Eintritt:
ca. 6,90 Euro, 18-25J. ca. 5 Euro
So: 5 Euro, unter 18J. frei
Letzte Eintrittskarten werden 45 Min. vor Schließung verkauft.

Adresse:
1, rue de la Lègion d´ Honneur
Eingang am Quai Anathole France,
für Gruppen ist er an der Lille Terrace, Rue de Lille
75007 Paris
7. Arrondissement
Tel.: 0140494848
Tel: 01 45 491111
Métro: Soferino
RER: Musée d´Orsay, Linie C.


2.
Musée National d´ Art Moderne
Centre Georges Pompidou
(Beaubourg)


Das Staatsmuseeum für moderne Kunst mit Werken von
Matisse, Miró, Picasso, Kandinsky, Warhol, Giacometti ist die Hauptsehenswürdigkeit im Centre Pompidou.
Hier findet man eine herausragende Sammlung von
Kunst des 20.Jh. und interessante Wechselausstellungen.






1977 eingeweiht, war das Centre Pomidou mit seinem
damals futuristisch anmutenden Gebäude aus Stahl- und Glas zunächst stark umstritten - es sähe aus wie eine Chemiefabrik oder Raffinerie -
danach wurde es von den Parisern um so intensiver geliebt und ist schnell zu einem der bedeutendsten Kulturzentren von Weltrang geworden.



Inzwischen musste der Bau - 1997 - sogar renoviert werden und zieht
nach 2-jähriger Schließung wieder viele Besucher aus aller Welt an.
Es ist ein kulturelles Zentrum für Malerei, andere grafische Künste,
Musik, Fotografie, Bücher und die Geschichte des Films (Cinematheque),
es beherbergt ferner ein Zentrum für Gebrauchsdesign und das
Institut für Akustik und Musik.
Es hat sich zur Aufgabe gemacht, die gegenseitige Durchdringung der verschiedenen
künstlerischen und der Kunst wandten Bereiche des täglichen Lebens zu fördern.
Dadurch kann man hier immer wieder sehr ausgefallene und interessante
Ausstellungen oder Vorführungen erleben.

Das Centre George Pompidou zieht jährlich mehr Besucher an als alle
anderen Museen in Paris: ca. 8 Millionen. (d. Louvre ca. 3 Millionen)
Das 42 m hohe Gebäude, von 1972-1977 gebaut, wurde von Richard Rogers (England) und
Renzo Piano (Italien) entworfen: Sie verlegten die Fahrstühle, Rolltreppen, Gänge und die
Versorgungs- und Entlüftungsleitungen nach außen:
Die blauen stehen für Luft, die grünen für Wasser, die gelben für Elektrizität und rot
für die Heizung. Das Stahlträger von 70 t Gewicht tragen das Gebäude mit den durchsichtigen
Außenwänden. Das Centre Pomidou ist 166 m lang und 60 m breit. Der Bau kostete rund
1 Mrd. Franc, was mehr als 150 Mio. Euro entspricht.



Das Museeum:
Das Musée National d´Art Moderne im Centre Pompidou
beherbergt eine der bedeutensten Sammlungen der Kunst des 20. Jhs.
Die Sammlung gibt einen Überblick über die Kunst vom Fauvismus (1905-1910)
und Kubismus (1907) bis zur Konzeptkunst und den neuesten Kunstformen.
Der Eingang ist in der 4. Ebene des Centre Pompidou, hier sind die
zeitgenössischen Exponate ausgestellt, Werke ab 1960.

In Ebene 5 sind die Sammlungen
der modernen Kunst, von 1905 bis 1965.
Hier werden etwa alle 18 Monate 900 Werke aus
Malerei, Plastik, Fotografie, Designkunst und Architektur ausgestellt.


In Stichworten: Fauvismus, (sie ersetzten ab 1905 die differenzierten
Nuancen der Impressionisten durch großflächig aufgetragene leuchtende Farben),
Kubismus (Braque, Picasso); Dadaismus; Kunst der 20er und 60er Jahre,
Abstrakte Kunst, Bauhaus, Surrealismus, Salvador Dali;
figurative Kunstströmungen von 1950-60; Kandinski, Mondrian, Kupka,
Paul Klee; Giorgio de Chirico, Max Ernst, A. Giacometti, Magritte, Andre Masson, Tanguy,
Miro, Matisse, Andre Bretonh; wichtige Vertreter der amerikanischen Malerei der Nachkriegszeit:
Pollock, Rothko etc.
Die Räume sind jeweils chronologisch angeordnet, so dass man einen
Überblick über das Kunstschaffen des gleichen Jahrzehnts erhält.




In Ebene 4 ist die Zeitgenössische Kinst ab 1960 ausgestellt
"Collections Contemporaires":
Bildende Kunst, Installationen, Videos, Design und Architektur.
Arman, Klein, Niki de Saint-Phalle, Christo, Cesar, Pop-Art: Oldenburg,
Rauschenberg, Andy Warhol; Op-Art, Minimal Art, Joseph Beuys u.v.a.m.




Weitere Bereiche des Centre George Pompidou:


Der Tipp:

Ebene 3:
Für jedermann zugängig: Die Bibliotheque Publique d'Information
400.000 Bücher, Zeitschriften zu allen Wissengebieten, 370 Multi-
mediacomputer, 10.000 CDs und Vieos, 2400 Dokumentarfilme,
Fernseher für den Empfang ausländischer Sendungen, ein Presseraum
mit 400 Zeitungen und Zeitschriften, die Möglichkeit, autodidaktisch
Sprachen und Computerprogramme zu erlernen etc.


Ebene -1, 0 und 1:
Kinosäle, Buchhandlung , Säle für Theater-, Balletveranstaltungen,
Vorträge und ein Cafe.

Tipps:
Auf den einzelnen Ebenen finden immer wieder auch Theateraufführungen etc. statt.
Auf der Dachterrasse kann man etwas essen und den wunderschönen Blick auf Paris genießen.

Vorplatz:
Der Platz vor dem Centre Pompidou gehört zu den interessantesten Plätzen in Paris. Hier ist mit Straßentheater, Akrobaten, Feuerschluckern, Straßenkünstlern etc. immer viel los.

Geöffnet:
Centre: Mi-Mo 11-22 h
Museeum: Mi-Mo 11-21 h
letzter Einlaß um 20 h
Bibliothek: Mo, Mi-Fr 12-22, SA, So 11-22 h
Eintritt: Bücherei und Forum: Gratis
Eintritt Museum (Ständige Sammlung): ca. 4,60 Euro Studenten ca. 3 Euro
Tipp: 1. So. im Monat: GRATIS
Ständige Sammlung + Sonderausstellung: ca. 9,20 Euro.

Adresse:
rue Beauborug
75004 Paris
4. Arrondissement
Tel.: 0144781233.
Métro: Rambuteau; Hôtel de Ville.
RER: Chatelet-Les-Halles






3.

Der Louvre: Musée du Louvre
Den Louvre gibt es nur einmal auf der Welt - und es ist wohl auch das
größte Museeum der Welt. Man sollte es irgenwann einmal gesehen haben.
Einer der größten Fehler ist, einfach drauflos ins Louvre zu maschieren:
Sie würden von dem "Angebot" erschlagen.
Legen Sie eigene Schwerpunkte, überlegen Sie sich vorher,
was Sie sich hier "herauspicken" wollen (bitte nicht wörtlich nehmen). :-)
Es gibt 7 Abteilungen, 47.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche
mit einer schier unfaßbaren Dichte an Meisterwerken.

Von der legendären Skulptur "Venus von Milo", die bei der Insel Melos
im Ägäischen Meer entdeckt wurde, der "Mona Lisa" von Leonardo Da Vinci,
Raphaels "Madonna mit dem Kind", Michelangelos "Sklaven",
Canovas "Amor und Psyche" bis hin zu dem ägyptischen Königsgrab
von Ramses III., der geflügelten griechischen Siegesgöttin
"Nike von Samothrake", der römischen Sammlung mit dem
"Borghesischen Fechter"; den Gemälden von Giotto, Tizian,
Caravaggio; El Grecos "Christus am Kreuz"; die französiche
Malerei des 19. Jh. von Davis, Eugene Delacroix, die holländische
Malerei Van Dycks, Rembrandts, Vermeer van Delfts;
dem fränkische Meister Tilman Riemenschneider und
einer erst im Jahr 2000 eröffneten Sammlung von Kunst
aus Asien, Ozeanien, Amerika und Afrika,
wie z.B. einem Terrakottakopf aus Sikoto in Nigeria,
einer Chupicuaro-Skulptur aus Mexiko oder einer
Transformationsmaske der Kwakiutl-Indianer
aus dem kanadischen British Columbia.

Rund 350.000 Kunstwerke umfasst die Sammlung des Louvre,
die Franz der I., der z.B. italienische Künstler nach Frankreich
kommen ließ, begonnen hatte.
Nach dem Tode Ludwig der XIV hingen im Louvre 2500 Gemälde,
Napoleon I. vergrößerte den Fundus erheblich, in dem er zusammenklaubte
was sich in den besiegten Ländern zusammenklauben ließ.
Einige dieser Werke mußten jedoch 1850 zurückgegeben werden.

Das Gebäude
Der Louvre war früher die Königsresidenz. Der Sonnenkönig Ludwig XIV.
befahl jedoch 1661 das Schloß in Versailles zu bauen und verlegt den
Königssitz dort hin. Der Nationalkonvent beschloß 1793 Museum Louvre
als "Zentrales Museum der Künste" zu gründen.
Seit dem wurde die Sammlung permanent erweitert.

Das Projekt "Grand Louvre"
Unter Staatspräsident Mitterand wurde das Projekt "Grand Louvre" ins
Leben gerufen und der Louvre komplett umgestaltet.
Nach Abschluß hat sich die Ausstellungsfläche auf 60.000 Quadratmeter
verdoppelt. Statt 20.000 sind jetzt insgesamt sind nun 34.000 Exponate
zu sehen.
Kein Besucher würde es schaffen, sich bei einem Besuch
ALLES anzuschauen. Versuchen Sie es erst gar nicht.
Das bietet aber auch eine Chance:
Überlegen Sie sich vorher Ihr Interessengebiet, legen Sie in
den zahlreichen Cafeterias rechtzeitig Pausen ein, und
versuchen Sie das, was Sie sehen wollen, richtig zu genießen.

Die Glaspyramide
Unter dem neuen Wahrzeichen, der 21 m hohen Glaspyramide
des Architekten Ieoh Ming Pei, die einen erfrischenden Kontrast
zu den sie umgebenden überschwenglichen Fassaden am
Cour Napoleon bildet, befindet sich der Empfangsbereich des Louvre.
Dieser neue Haupteingang mit der Pyramide wurde 1989 eingeweiht.
Eine Rolltreppe führt hinunter in den Cour Napoleon,
den riesigen Eingangsbereich.
Von hier aus erreicht man jeden Saal.


Tipp zum Besuch des Louvre: Zeit sparen
Das Anstehen in Warteschlangen und Zeit sparen Sie,
wenn Sie die Eintrittskarten an den Automaten mit Münzen
oder Kreditkarten ziehen, oder die Eintrittskarte in einer
FNAC-Filiale kaufen.
Sie können die Karten auch vorher online kaufen, allerdings
werden sie dann über den Postweg zugesandt.
Wenn Sie die "Carte Musees et Monuments" besitzen,
können Sie ohne die langen Warteschlangen den Louvre
über den Richelieu-Eingang betreten.
Da im Louvre ständig renoviert und umgeräumt wird,
wissen Sie vorher nie genau, welche Sammlung
wo geöffnet ist. Sie können sich über Telefon oder
die Website auf den aktuellsten Stand bringen.


ACHTUNG
Wg. der Anschläge in den USA vom 11. September 2001
gibt es im Rahmen des französischen Vigipirate´-Planes
zur Terrorbekämpfung strenge Überprüfungen und
Leibesvisitationen, wodurch Sie mit längeren
Wartezeiten rechnen müssen.

Die Sammlung des Louvre
Um es kurz zu machen -
die Sammlungen sind größtenteils nach Epochen geordnet.
Sie sind auf die 3 Gebäudeflügel DENON, RICHELIEU
und SULLY verteilt.
Alle gehen vom Cour Napoleon aus.
Jeder Flügel ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt -
nach Epochen, geographischer Herkunft und der
Art der Kunstwerke.
Die Farbmakierung auf dem Museumsplan, den Sie
gratis erhalten, korrespondiert mit den Farben
und Nummern auf den Schildern am Eingang
von jedem Raum bzw. Gebäudeflügel.

Die 8 Abteilungen:
Orientalische/Islamische Sammlung
Ägyptische Sammlung
Griechische, Etruskische und Römische Sammlung
Malerei
Skulpturen
Kunsthandwerk
Grafische Sammlung

SULLY:
Geschichte des Louvre Zwischengeschoß
Mittelalterlicher Louvre Zwischengeschoß
Ägyptische Sammlung Erdgeschoß und 1. Stock
Griechische Sammlung Zwischengeschoß
- Hellenistische Epoche Salle Caryatides
Orientalische Sammlung Erdgeschoß (Levane, Iran)
Kunsthandwerk 1. Stock (17. u. 18. Jh.)
Französische Malerei 17.-19. Jh. 2. Stock
Sammlung Beistgui 2. Stock
Römische u. Frühchristliche Sammlung Erdgeschoß u. 1. Stock

DENON:
Italienische Skulptur Zwischengeschoß u. Erdgeschoß
Skulpturen aus Deutschland, den Niederlanden, Flandern Zwischengeschoß u. Erdgeschoß
Griechische Sammlung Erdgeschoß u. 1. Stock
Etruskische Sammlung Erdgeschoß
Römische u. Frühchristliche Sammlung Erdgeschoß u. 1. Stock
Italienische Malerei 1. Stock
Spanische Malerei 1. Stock
Großformatige Werke der französischen Malerei des 19. Jhs. 1. Stock
Kunsthandwerk (Kronjuwelen: Galerie d'Apolon) 1. Stock


RICHELIEU
Sonderausstellungen (sog. "Dossiers") Zwischengeschoß
Islamische Kunst Zwischengeschoß
Französische Skulptur Erdgeschoß (Cour Marly, Cour Puget)
Orientalische Sammlung (Mesopotamien) Erdgeschoß
Kunsthandwerk 1. Stock (u.a. Wohnräume Napoleons III.)
Französische Malerei 14.-17.Jh. 2. Stock
Malerei aus den Niederlanden, Deutschland u. Flandern 2. Stock


Tipp:
Da es d. Louvre nur einmal auf der Welt gibt,
will es leider auch alle Welt sehen:
Jährlich zieht der Louvre rund
5,3 Millionn Besucher an.
Es gibt lange Warteschlangen.

Etwas besser ist es Wochentags nachmittags
oder Mo. abends u. Di abends, wenn das
Museum bis bis 21.45 h geöffnet ist.

Öffnungszeiten:
Mo-Mi 9-21.45 h
Di-So 9-18 h
Letzter Einlass 45 Min. vor Schließung
(man wird jedoch 15-30 Min. vor Schluss herausgebeten :-(

Eintritt: (ständige Ausstellung + temporäre)
Mo u. Mi-Sa 9-15 h: ca. 7 Euro
Mo u. Mi-Sa 15 h-Schluss u. So: ca. 4,60 Euro

Tipp:
Eintritt am 1. So. im Monat GRATIS!
Und Eintritt für junge Leute unter 18J. Gratis!

Adresse:
Pyramide - Cour Napoleon,
75001 Paris.
Tel.: 0140205317
Tel.: 0140205151
Métro: Palais-Royal - Musée du Louvre.
www.louvre.fr






Musée Picasso
In einem imposanten Stadtpalais aus dem 17.Jh. ist eine
umfassende Sammlung von 250 Gemälden vielen Skulpturen,
Collagen, Reliefbilder, eine umfangreiche grafische Sammlung,
Keramiken, illustrierte Bücher und Manuskripte
des spanischen Künstlers zu sehen.
Chronologisch wird der Besucher durch das Werk
geführt, von den frühen Arbeiten in Barcelona
bis zu seinen kubistischen und surrealistischen
Jahren in Paris und den neoklassizistischen Arbeiten
an der französischen Riviera.
Dieser nicht unumstrittene Aufbau der Sammlung,
jeder Raum im Museeum deckt eine Schaffensperionde ab,
ermöglicht es die Werke im Zusammenhang der jeweiligen
Zeitgeschichte zu sehen und direkte Bezüge auch zu Picassos
biografischem Lebenszusammenhang herzustellen.

Öffnungszeiten:
Mi-Mo, April-Sept. 9.30 - 18 h
Okt.-März 9,30 - 17.30
Letzter Einlass 30 Min. vor Schluß
Eintritt:
ca. 4,60 Euro
18-25J. u. So (!) ca. 3 Euro
unter 18J. gratis!

Adresse:
5, Rue de Thorigny
75003 Paris
3. Arrondissement
Tel.: 0142712521
Tel.: 0142717084
Métro: Saint-Paul; Hôtel de Ville.




Musée Auguste Rodin - Hôtel Biron
Das Museum, mit den bedeutendsten Skulpturen
von Auguste Rodin, 1840-1917, zählt zu den besten
Museen in Paris. Es ist in einem eleganten Gebäude
aus dem 18.Jh. untergebracht, dem Hôtel Biron, in
dem Rodin die letzten 7 Jahre seines Lebens gelebt und
gearbeitet hat.
Hier lebten aber auch Isadora Duncan,
Jean Cocteau, Henri Matisse und Rainer Maria Rilke.

Rodin, als enger Freund von Monet zunächst
den Impressionisten zugerechnet, beeinflußt von
Michelangelo und der Gotik, gilt als der
Künstler, der mit seinem Werk den Beginn der modernen
Skulptur begründet hat.
Hier finden sich viele wichtige Werke, wie
"Der Kuß", "Die Hand Gottes", "Der Schreitende",
"Der Mann mit der gebrochenen Nase", "Balzac".
Ein Raum des Museums enthält die Werke, zu denen
Rodin von seiner Schülerin und Geliebten
Camille Claudel (1864-1943) inspiriert worden ist
und Werke von ihr selbst, wie z.B. "La Vague" (Die Woge).
In dem Museum sind auch drei Hauptwerke von van Gogh
ausgestellt:
"Bildnis des Pere Tanguy", "Blick auf
das Viadukt von Arles","Der blaue Zug" und "Die Erntearbeiter" sowie
Werke von Renoir, Meunier und Steichen.

In dem wunderschönen Garten des Hotel Biron
befindet sich die bekanntesten Werke: "Der Denker",
"Die Bürger von Calais" "Das Höllentor" und
"Ugolino".

Öffnungszeiten:
Di-So Apr.-Sept. 9,30-18.45 h
Okt.-März 9.30-16.45 h
Letzter Einlaß 30 Min. vor Schließung
Eintritt: ca. 4,30 Euro

Tipp:
18-25 J. u. Sonntags ca. 2,80 Euro

Öffungszeiten des Parks:
Di-So
April-Sept. 9.30-18.45 h
Okt.-März 9.30-17 h
Eintrittspreis nur für den Park:
ca. 0,80 Euro

Adresse:
77, rue de Varenne
75007 Paris
7. Arrondissement
Tel.: 0144186110
Métro: Varenne




Musee Marmottan - Claude Monet
Sehr sehenswerte Sammlung impressionistischer Malerei in dem
Haus, das der Kunsthistoriker Paul Marmottan 1932 mit seiner
Sammlung der Akademie der Bildenden Künste schenkte.
Duch eine Stiftung der Familie Monet sind hier u.a.
65 Bilder von Claude Monet zu sehen, die er in Giverny
gemalt hatte und Bilder der Stiftung Donop de Monchy.

"Seerosen", "Glyzinien", "Schwertlilien",
"Das Londoner Parlamentsgebäude"
die Pariser Brücke "Pont de l'Europe",
und die berühmte "Kathedrale von Rouen".

Das Gemälde "Impression", Sonnenaufgang
von 1883 gab der Kunstrichtung den
Namen. Ferner sind hier Gemälde von Renoir,
Sisley, Possarro und Aquarelle von
Boudin und Signac.
Ein schöner "Blumenstrauß", den Gaugin auf
Tahiti gemalt hat, das bekannte Pastell "Sitzendes Mädchen
mit weißem Hut" von
Renoir, "Christus am Kreuz (16.Jh.) von Albrecht Bonts,
"Das junge Mädchen befragt einen Geisterbeschwörer" von Fragnoard;
Renoirs "Die Tausend Siege des Bellio".
Im obersten Stockwerk sind Gemälde von Berthe Morisot
ausgestellt, die selbst eine erfolgreiche Malerin und eine
Freundin von Monet und Renoir war
und Manet Modell saß.

Öffnungszeiten:
Di-So 10-17.30
Eintritt:
ca. 6,10 Euro
Studenten ca. 3,10 Euro
unter 8 J. gratis

Adresse:
2 rue Louis-Boilly
16. Arrondissement
Tel. 0142240702
Metro: La Muette



Musée d´Art Moderne de la Ville de Paris
im Palais de Tokyo
Das schöne Palais de Tokyo, als Elektrizitätsgebäude für die
Weltausstellung 1937 errichtet, in dem seit 1961 die "Sammlung
des Städtischen Museums für moderne Kunst" untergebracht ist,
ist eine der wichtigsten Adressen für die Kunst
des 20.Jh. und zeitgenössische Kunst in Paris.
Schwerpunkt Kubisten, Fauvismus, die Ecole de Paris etc.
z.B.: Matisse, Derain, Kubisten wie Braque,
Picasso; dadaistische Werke von Picabia; der frühe
George de Chirico (Surrealismus);
Leger, Gromaire, Ozenfant, Rouault, Utrillo, Valadon,
Digliani; Soutine, Foujita, Chagall.
Maler abstrakter Kunstwerke wie Fautrier, Helion, Arp,
Domela, Magnelli; im Matisse Saal kann man 2 der 3 Versionen
von dem großformatigen "La Dance" "Der Tanz" sehen;
Werke von Delaunay; das Werk von Raoul Dufy "Fee Electricite"
(aus 250 Teilen zusammengesetzt); Boltanski, Lavier, Sarkis,
Hantai, Buren. Das Experimeintierzentrum ARC
"Animation, Recherche, Confrontation" zeigt
und vermittelt Neuheiten zeitgenössischer
Kunst und junger Künstler.

Öffnungszeiten:
Di-Fr 10-17.30 h
Sa-So 10-18.45

Eintrittspreis:
ca. 4,60 Euro
Studenten: ca. 3 Euro

Tipp: So. morgens gratis

Sonderausstellungen ca. 4,60-6,90 Euro
Studenten ca. 3,00 - 5,40 Euro

Adresse:
11, Avenue du Président Wilson
75116 Paris.
Tel.: 01 53 67 40 00.
Métro: Iéna.
Geöffnet: Di bis Fr 10-17.30
Uhr, Sa/So 10-17.45 Uhr.
Zeitgenössische Kunst ab 1905 bis heute, unter anderem Werke
von Matisse, Modigliani, Picasso und Delaunay.





Musée de l´Orangerie
Eines der kleinsten aber schönsten Museen von
Paris mit der Sammlung Jean Walter und Paul Gauillame:
zahlreiche Vertreter des Impressionismus bis 1930
und der modernen Kunst.
Hier finden sich berühmte Meisterwerke von
Cezanne, Renoir, Russeau, Matisse Modigliani, Soutine
und Picasso. Von Monet ist hier z.B. die bekannten
"Nympheas" (Seerosen) ausgestellt,
die er am Teich seines Gartens in Giverny
in der Normandie malte, wo er 1883-1926 lebte.

TIPP: Hier gibt es i.d.R. KEINE langen Warteschlangen!

Achtung: Das Museum ist aktuell wg. Renovierungen
bis Dezember 2003 geschlossen!!


Öffnungszeiten:
Mi-Mo 9.45-17.15 h

Adresse:
Jardin des Tuileries
Place de la Concorde
75001 Paris
Tel.: 0142974816
Métro: Concorde




Petit Palais
Das Petit Palais, auch "Palais des Beaux-Arts de la Ville de Paris"
genannt wurde 1900 für die Weltausstellung gebaut und
beherbergt eine respektable Kunstsammlung der
Stadt Paris mit Werken aus dem 17. bis 19. Jahrhundert:
französische, flämische und niederländische Gemälde und Skulpturen.
Attraktionen sind sicherlich Werke von Monet, Pissaro, Renoir, Sisley,
Picasso und Toulouse-Lautrec.
Ferner: Delacroix, Ingres, Dalou, Schule von Barbizon, Gustave Dore und
A. Morot.

Öffnungszeiten:
Di-So 10-17.45 h
ACHTUNG: Das Museum ist wg. Renovierungen bis Frühjahr
2002 geschlossen.


Adresse:
Avenue Winston Churchill
75008 Paris
8. Arrondissement
Tel.: 01 42 65 12 73.
Métro: Champs-Elysées-Clémenceau; FDR




Jeu de Paume
La galerie nationale du Jeu de Paume

Hier waren früher die impressionistischen Werke
zu sehen, die jetzt im Musee d'Orsay ausgestellt sind.
Heute sind hier sehr interessante und manchmal ausgefallene
Ausstellungen moderner Kunst zu sehen.
Hier war z.B. die heftig kritisierte Fotografie von Nan
Goldin ausgestellt. Direktorin Catherine David war
Leiterin der Dokumenta X in Kassel.

Öffnungszeiten:
Di 12-21.30 h
Mi-Fr 12-19 h
Sa, So 10-19 h

Eintritt:
6 Euro
ermäßigt: 4 Euro

Adresse:
1 place de la Concorde
8. Arrondissement
Tel. 0147031250
Metro: Concorde




Fondation Cartier pour L'Art Contemporain
Private Stiftung, die innovative und sehr engagierte
Wechselausstellungen zu speziellen Themen in einem transparenten Glasbau
von Jean Nouvel präsentiert und dabei die Avantgarde
der internationalen Kunstszene zeigt,
Maler, Fotografen, Videokünstler und Musiker.
Sehr erfolgreich war z.B. die Ausstellung zum Thema Liebe.
Auch junge Künstler werden hier gezeigt.

Öffnungzeiten:
Di-So 12-20 h
Eintrittspreis:
4,50 Euro
ermäßigt: 3,50 Euro

Adresse:
261 bd. RAspail
14. Arrondissement
Metro: Raspail
Tel. 0142185650




Fondation Le Corbusier
Die Foundation in den beiden 1923 von Le Corbusier
errichteten Häusern "La Roche" und "Jeanneret"
beherbergt ein Informationszentrum zu dem
Werk des berühmten Schweizer Architekten (1887-1965),
der eigentlich Charles-Edouard Jeanneret hieß.
In der Villa "La Roche" ist die Ausstellung,
Bibliothek und Photothek.
Die Villa "Jeanneret" beherbergt die Bibliothek der Foundation.
Am beeindruckendsten ist die Villa "La Roche" auf der
rue du Dochteur-Blanche selbst: innen wie außen eines der
schönsten Meisterwerke von Le Corbusier, das er für
einen Schweizer Kunstsammler entworfen hat.
Es zeigt Le Corbusiers Philosophie in Zeichnungen,
Gemälden, Skulpturen und Möbeln.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10-12.30 h, 13.30-17 h

Eintritt:
ca. 2,30 Euro
Studenten ca. 1,60 Euro
Bücherei in der Villa Jeanneret ab 13.30 h
nur nach Vereinbarung!

Adresse:
Villa la Roche 8-10
sq. du Docteur-Blanche
M: Jasmin
Tel. 0142884153




Musee Maillol - Fondation Dina Vierny
Benannt nach dem katalanischen Bildhauer Aristide Maillol
(1861-1944) und seinem Modell, Diana Vierny, die ihm ab
ihrem 15 Lebensjahr 10 Jahre lang Modell stand, organisiert dieses
kleine Museum in St. Germain in einem Gebäude aus dem 18. Jh.
interessante Wechselausstellungen moderner Kunst.
Hier finden sich Gemälde, Skulpturen und Grafiken von Maillol und
seinen Zeitgenossen, Picasso, Rodin, Gaugin, Bonnard, Degas,
Cezanne, Matisse und Dufy. Einige seltene Werke von Marcel Duchamp
und Villon, sowie naive Malereien von Camille Bombois und Anre Vouchars.
Russische Kunst von Poliakoff bis Ilya Kabakow, dessen Installatin
"The Communal Kitschen" einen sehr sehenswerten, realistischen Eindruck
einer Sowjet-Küche gibt. Interessante Wechselausstellungen.
Dina Vierny saß übrigens ebenfalls Modell für Matisse, Duffy und Bonnard.

Öffnungszeiten:
Mi-Mo 11-18 h
unter 18 J. gratis!

Eintritt:
ca. 6,10 Euro
ermäßigt: ca. 4 Euro

Adresse:
59-61 rue de Grenelle
75007 Paris
7. Arrondissement
Metro Rue du Bac; Sevres Babylone
Tel. 0142225958




Musée Eugene Delacroix
In dem Appartement-Art-Studio im ersten Stock,
in dem der Künstler, der 1798 geboren wurde,
von 1857 bis zu seinem Tod in Jahr 1863 lebte,
gibt das kleine Museum mit einer permanenten
Ausstellung und Wanderausstellungen einen schönen
Einblick in Leben und Werk des bedeutendsten Vertreters
der romantischen Malerei in Frankreich.
Das architektonisch interessante Museum verfügt darüber
hinaus über einen schönen Garten und einen 1996 eröffneten
Buchladen.

Öffnungszeiten:
Mi-Mo 9.30-12 h u.
13.30-17 h

Adresse:
6, rue de Furstemberg
75006 Paris
6. Arrondissement
Tel.: 01 44 41 86 50.
Métro: Saint-Germain-des-Prés.



Musee Jacquemart-Andre
Sammlung von Edouard Andre und seiner Frau Nelie Jacquemart,
die ein lebhaftes Bild des Lebens der "Haute bourgeoisie" im 19.Jh.
an Gemälden und Kunsthandwerk wiedergibt. Eine bedeutende Sammlung von
französischer und niederländischer Malerei und Kunsthandwerk des 18.Jh.,
sowie der italienischen Renaissance. Von Boucher die "Toilette der Venus",
Nattiers "Marquise d'Antin", Chardins "Eigenschaften der Wissenschafen und der Künste"
und zwei von Canaletto gemalte Ansichten von Venedig. Marmorbüsten aus dem 18.Jh. von
Houdon, Lemoyne und Coysevox; Ruinenmalerei von Hubert Robert und Panini;
"Der Kopf des alten Mannes" von Fragonard; "Graf Antoine Francais de Nantes"
von David, Gemälde hollandischer und flämischer Meister wie Frans Hals und
van Dyck, sowie Rembrandts "Die Jünger von Emmaus"; Deckengemälde von
Tiepolo aus der Villa Contarini in Venetien; Renaissance-Skulpturen von Della Robbia
und Donatello; florentinische Malerei, Ucellos "Der hl. Georg und der Drache",
Bottecellis "Maria mit Kind"; venezianische Meister wie Mantegna "Ecce homo",
Bellini "Maria mit Kind", Carpaccio "Die Botschaft der Hippolyte".

Öffnungszeiten
Mo-So 10-18 h
Eintritt:
ca. 7,70 Euro
7J.-18 J. ca. 5,80 Euro

Adresse
158 bd Haussmann
8. Arrondissement
Tel. 0142890491
Metro: Miromesnil; St-Philippe-du-Roule




Musee Cognacq-Jay
Die Sammlung europäischer Kunstwerke aus dem 18. Jh. des
Gründers des Warenhauses "La Sameritaine" Ernest Cognacq und
seiner Frau Louise Jay ist in dem edlen Gebäude Hotel Denon
aus dem 16.Jh. im Marais-Viertel zusammengetragen.
Werke niederländischer und flämischer Meister, Rembrandt, Ruysdael, Rubens;
Ruysdael, Largilliere, Cahrdin, Zeichnungen von Watteau; Werke von
Mallet; Skulpturen von Falconet, Houdon, Clodin, Gemälde von
Hubert Robert; Werke des Rokoko, Madame Vigee-Lebrun, Quentin de La Tour
Frangonard, Boucher, Greuze; venezianische Gemälde; Canaletto,
der "Markusplatz" von Guardi; ferner finden sich hier Möbel, Keramiken,
Porzellan aus Meißen und Sevres, Tapeten und Skulpturen.

Öffnungzeiten:
Di-So 10-17.40 h
Eintritt: ca. 5,40 Euro
Temporäre Ausstellungen: 3,80 Euro

TIPP:
Eintritt ist für alle unter 27 gratis (permanente Ausstellung)
So von 10-13 h ist die permanente Ausstellung für alle gratis!

Adresse:
Hotel Donon
8 rue Elzevir
3. Arrondissement
Tel. 0140270721
Metro: St. Paul




Musee du Montparnasse
1998 eröffnetes kleines Museeum mit Wechselausstellungen
der Malerei ab 1920 in dem ehemaligen Atelier der
russischen Avantgarde-Malerin Maria Wassiljewa,
die eine eigene Akademie gründete. Das Museeum liegt
in einer Straße mit Künstlerwerkstätten und
Grünanlagen; es gibt eine kleine permanente Ausstellung,
die anderen Exponate wechseln ca. alle 4 Monate.
Wassiljewa betrieb vor dem 1. WK eine Kantine
für verarmte Künstler und gehörte zum
Kreis von Picasso, Braque und Modigiliani.

Öffnungszeiten:
Mi-So 13-19 h
Eintritt: ca. 3,10 Euro
ermäßigt: ca. 2,30 Euro

Adresse:
21 Avenue du Maine
15. Arrondissement
Metro: Montparnasse-Bienvenue; Falguiere
Tel. 0142229196




Musee Bourdelle
In dem ehemaligen Atelier des Bildhauers Emile-Antoine Bourdelle
(1861-1929), der ein Mentor von Giacometti, Richier und da Slvia
und selbst ein Schüler von Rodin war, sind rund 500 seiner oft pathetisch-
monumentalen Arbeiten, sowie Gemälde und Zeichnungen ausgestellt.
Seine Reliefs und Skulpturen schmücken z.B. das Theatre des Champs-Elysees
und die Oper in Marseilles. Sein Meisterwerk war "Herkules tötet die
Stymphalischen Vögel" von 1910, ferner finden sich hier Portraitbüsten von
Rodin, ein Apollokopf und Beethoven-Büsten.
Das interessante Atelier, das zusammen mit den Wohnräumen unverändert blieb,
versetzt die Besucher in die authentische Atmosphäre
Anfang des Jhs., der nette Garten enthält mehrere Bronzebildwerke.


Öffnungszeiten:
Di-So 10-17.30 h
letzter Einlaß: 17.15 h

Eintritt:
ca. 4,60 Euro
ermäßigt ca. 3,10 Euro

Adresse:
16-18 rue Antoine-Bourdelle
15. Arrondissement
Tel. 0149547373
Metro: Montparnasse-Bienvenue; Falguiere




Musee Zadkine

Das Museum Zadkine wurde 1982 in dem Haus
und Atelier eingerichtet, in dem der russisch-französische
Bildhauer Ossip Zadkine (1890-1967) lebte und arbeitete.
Das Spektrum seiner Arbeit reicht vom Kubismus bis
hin zum Neo-Klassizismus. Zadkin kam 1909 nach Paris
und gab hier seinen Ideen in Holz und Stein Gestalt. In dem
Haus lebte er bis zu seinem Tod 1928. Hier sind die
Skulpturen "Frau mit Fächer", "Die Mänaden",
"Orpheus und Prometheus", "Die Zeichenstunde"
das "Mahnmal für die zerstörte Stadt Rotterdam" und das
Van-Gogh-Denkmal ausgestellt.
Das Museum hat einen wunderschönen kleinen Skulpturen-Garten.

Öffnungszeiten:
Di-So 10-17.40 h

Adresse:
100 rue d'Assas
6. Arrondissement
Tel. 0143269190
Metro: Notre Dame des Champs; Vavin
RER: Port Royal

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3.04.2010 20 h

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