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 Top-10 - die besten Museen von Paris


Hier nach den Kunstmuseen die weiteren "Top-10" - der Pariser Museen





Tipp: Mit der Carte Musees BILLIGER?
Falls Sie nun doch ein Kunst- und Museeumsjunkie sind:
Es gib eine Carte Musees et Monuments, mit der Sie Eintritt in 70 Museen im Raum Paris erhalten.
Falls Sie mehr als 3 Museen oder Sehenswürdigkeiten/pro Tag besichtigen sparen Sie damit Geld - und müssen sich nicht in die langen Reihen an den Kassen einreihen.
Preis:
1 Tag: ca. 13 Euro,
3 Tage (aufeinander folgend) ca. 26 Euro,
5 Tage (aufeinander folgend) ca. 39 Euro
Die Karten gibt es bei allen größeren Museen und in Metrostationen.

Nun die "Top-10" :-)




Fondation Le Corbusier
Die Foundation in den beiden 1923 von Le Corbusier
errichteten Häusern "La Roche" und "Jeanneret"
beherbergt ein Informationszentrum zu dem
Werk des berühmten Schweizer Architekten (1887-1965),
der eigentlich Charles-Edouard Jeanneret hieß.
In der Villa "La Roche" ist die Ausstellung,
Bibliothek und Photothek.
Die Villa "Jeanneret" beherbergt die Bibliothek der Foundation.
Am beeindruckendsten ist die Villa "La Roche"
auf der rue du Dochteur-Blanche
selbst - innen wie außen eines der
schönsten Meisterwerke von Le Corbusier, das er für
einen Schweizer Kunstsammler entworfen hat.
Es zeigt Le Corbusiers Philosophie in Zeichnungen,
Gemälden, Skulpturen und Möbeln.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10-12.30 h, 13.30-17 h

Eintritt:
ca. 2,30 Euro
Studenten ca. 1,60 Euro
Bücherei in der Villa Jeanneret ab 13.30 h
nur nach Vereinbarung!

Adresse:
Villa la Roche 8-10
sq. du Docteur-Blanche
M: Jasmin
Tel. 0142884153





Musee Carnavalet
In zwei Adelspalästen im Renaissancestil aus dem Jahr 1548 ist hier
das sehr beliebte Museum zur Stadtgeschichte von Paris
untergebracht, das nicht nur Gemälde, Zeichnungen und Stiche
von historischen Szenen und Stadtansichten enthält:

Möbel aus den Werkstätten berühmter Kunsttischler in Paris sind hier
ebenso ausgestellt, wie archäologische Funde oder Einrichtungen aus
dem 16.Jh., Gegenstände, die Napoleon gehörten oder die Einrichtung
der Art Nouveau Boutique Fouquets aus dem Jahre 1901. So finden sich
hier auch zahlreiche Dokumente, Modelle, Skulpturen sowie
Gebrauchsgegenstände und z.B. eine interessante Sammlung Pariser Schilder.

Es fehlt natürlich nicht eine große Sammlung von Louis-quatorze, Louis-quinze und Louis-seize-Möbeln - was dem Besucher helften mag, endlich einmal selbst die
Unterschiede am Objekt studieren zu können, sowie Gemälde, Lüster, Porzellan und
Pendeluhren, die original holzgetäfelten Pariser Herrschaftshäuser u.v.a.m.

Das Museum vermittelt in chronologischer Reihenfolge die Geschichte - nicht nur -
der Stadt Paris.Baron Haussmann veranlasste 1866 den Kauf des Hauses, um hier
einige der Interieurs aus den Gebäuden unterzubringen, die dem Bau der großen
Boulevards zum Opfer gefallen waren. Die Ausstellung umfaßt Paris von den
Anfängen, der römischen Zeit, dem Mittelalter, dem 1. Kaiserreich, der Restauration
der Bourbonen, dem 18. Jh., Juli 1830, der Juli-Monarchie, bis hin zu sehr
anschaulichen Objekten zur französischen Revolution im Febrauar und Juni 1848,
dem zweiten Kaiserreich, der Kummune 1871; der Haussmannisierung und den
Projekten von Staatspräsident Francois Mitterand. Das Hotel Carnavalet zeit die
Entwicklung der Stadt bis 1789, das Gebäude Hotel Le Peletier de St-Fargeau die
Revolutionszeit bis heute.
Attraktion des Museums ist das rekonstruierte Schlafzimmer des Schriftstellers
Marcel Proust (1871-1922).Siehe die Seite literarische Spaziergänge in Paris.

Öffnungszeiten:
Di-So 10-17.40 h
letzter Einlass 17.15 h
Eintritt:
ca. 5,40 Euro; Sonderausstellungen ca. 3,80 Euro

Tipp:
So von 10-13 h gratis!
Die permanente Ausstellung ist für alle unter 27 gratis!


Adresse:
Hotel Carnavalet
23 rue de Sevigne
75003 Paris
3. Arrondissement
Metro: St. Paul




Musée de l´Homme
Die Sammlung des Museums für Völkerkunde zur Ethnologie,
Anthropologie und Urgeschichte
gilt als eine der bedeutendsten der
Welt.
Sie dokumentiert die Geschichte des Menschen und der Kulturen
von 250.000 vor Chr. bis zur Gegenwart.
Zu sehen sind hier unter anderem Fischerboote der Eskimos, Masken aus
Grönland, ein ausgestopfter Polarbär; Waffen, Werkzeug, Masken,
Schmuck und Statuen aus Zentralafrika, Kunst der Azteken, asiatische Kostüme,
Schrumpfköpfe sowie Mumien; viele Ausstellungsstücke aus dem amerikanischen
Kontinent und seiner verschiedenen Kulturen von der Frühzeit bis zur Gegenwart.

Es gibt ein Haus des nordwestamerikanischen Indianerstamms der Haide, einen
südamerikanischen Markt und einen mittelamerikanischen Maya-Tempel; ferner
sind hier in einem Musiksalon auch historische Musikinstrumente ausgestellt, z.B. ein vorgeschichtliches Lithophon aus Vietnam.

Öffnungszeiten:
Mi-Mo 9.45-17.15 h

Eintritt:
ca. 4,60 Euro; unter 27 u. Senioren ca. 3 Euro

Adresse
Palais de Chaillot
17, place du Trocadéro
75116 Paris.
Tel.: 01 44 05 72 72
Tel:. 0144057200 (Band)
Métro: Trocadéro




Musée de l´Institut du Monde Arabe
Das Museeum will einem breiten Publikum
mit Ausstellungen, Filmen, Fotosammlungen und Konzerten
die unterschiedlichen Facetten der arabischen Kultur vermitteln.
Das Arabische Kulturinstitut zeigt Kunst vom 3. bis zum
18. Jh. aus drei arabischen Regionen, dem Maghreb, dem Nahen Osten
und dem Mittleren Osten.

Auf der 4. Ebene wird zeitgenössische arabische Kunst ausgestellt.
Das Institut, das auf Initiative Frankreichs und 20 arabischer Länder entstand,
will ferner den Austausch im wissenschaftlichen und technischem Bereich
fördern. Es gibt eine mit 50.000 Titeln sehr umfangreiche
Präsenzbibliothek, sowie Veranstaltungen zu arabischen Filmen, Musik und Theater.
Das Gebäude des Architekten Jean Nouvel, das wie ein gläserner Dampfer aussieht,
ist architektonisch sehr spektakulär.

Tipp:
Die Dachterrasse bzw. das Restaurant und der Salon de the des Instituts
bieten einen einzigartigen Blick auf Montmartre,
Sacre Coeur, die Ile de la Cite und die Seine.

Öffnungzeiten:
Di-So 10-19 h

Eintritt:
ca. 3,80 Euro
12-18 J. ca. 3,10 Euro

Adresse:
1, rue des Fossés
St Bernard
75005 Paris
Tel.: 0140513838
Métro: Jussieu; Cardinal Lemoine.





Musee Galliera - Musee de la Mode de la Ville de Paris
Paris ist die Stadt der Mode und hier wurde dementsprechend der
Mode auch ein Museum gegeben. Aus einem Fundus von
ca. 30.000 vollständigen Kostümen und 70.000 Accessoires
werden alljährlich mehrere Ausstellungen zusammengestellt, die
einen Überblick über die Entwicklung der Damen und Herrenmode
von 1735 bis in unsere Zeit geben. Die kostbarsten Roben vieler Epochen
von Louis XIV bis zu Dior oder Givenchy werden in dem ehemaligen
Palast der Gräfin Galliera präsentiert, einem tempelartigen kleinen Bau,
der 1894 im Renaissancestil erbaut wurde.

Die Wechselausstellungen geben einen schönen Überblick über die Mode
und die Gesellschaft der letzten 3 Jahrhunderte in Paris.

Öffnungszeiten:
Di-So 10-18 h
letzter Einlaß 17.30 h

Eintritt:
ca. 6,90 Euro
Studenten u. Senioren ca. 5,40 Euro
jüngere Besucher: ca. 3,50 Euro

Adresse:
av. Pierre-1er-de Serbie
75016 Paris
Tel. 0147208523
Metro:
Iena




Musee Guimet - Musee National des Arts Asiatiques
Das nach 5-jährigem Umbau neu renovierte Museum asiatischer Kunst,
das Werke aus 17 verschiedenen Ländern präsentiert, hat inzwischen auch
ein neues Restaurant und einen Buchladen.
Angeschlossen ist diesem sehr bedeutenden Museum auch das
Musee du Pantheon Bouddhique, das mit über 300 Objekten der
Kunst und Religionsgeschichte von Japan und China aufwartet.
Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der ruhige japanische
Garten.

Öffnungszeiten:
Mi-Mo 10-17.45

Eintritt:
ca. 5,40 Euro
Studenten ca. 3,80 Euro

Adresse:
6 pl. d'Iena
Metro: Iena
Tel.: 0156525300




Musee de Cluny - Musee National du MOYEN AGE
Das ehemalige Stadtpalais der Äbte von Cluny, in dem sich das Musee
National du Moyenage befindet, gehört hier zusammen mit den Ruinen der
römischen Thermen zu den großen Anziehungspunkten in Paris.

In dem Gebäude Hotel de Cluny, einem Bau aus dem 14. Jh., der auf römischen
Ruinen aus dem 1. Jh. errichtet wurde, befindet sich eine der besten Sammlungen
von mittelalterlicher Kunst, Kunsthandwerk, Schmuck und Skulpturen,
die es in Museen zu finden gibt.
Die 24 Räume des Museums enthalten Kunstwerke aus den wichtigsten mittelalterlichen
Zentren von Paris: Ste-Chapelle, Notre Dame und St.-Denis.
Auch viele Austellungstücke aus dem Alltagsleben des Mittelalters, Kleidung, Möbel, Kochgeschirr, Waffen, Schmuck, Spielsachen, Buchmalerei, Kirchenfenster, Keramik,
liturgische Gewänder und Gegenstände, Elfenbeinarabeiten;
es gibt sehr schöne und "lebendige" Skulpturfragmente aus Notre-Dame, darunter 21
Königsköpfe aus der Königsgalerie, die erst 1977 in der Rue de la Chaussee-d'Antin
entdeckt worden sind; sowie Meisterwerke aus des Spätmittelalters.

Besonders wertvoll ist die legendäre Tapisserienfolge "Dame mit dem Einhorn", "La Dame a la Licorne" als Wandbehang in Saal XIII, die nicht zu letzt durch den Schriftsteller
George Sand berühmt wurde.

Im Jahr 1330 wurden die alten römischen Therme/Bäder von dem Abt von Cluny gekauft,
der seine Residenz darauf errichten ließ. Im 15. Jh. wurde das Gebäude die Heimat des Mönchsordens von Cluny. 1843 verwandelte der Staat das Gebäude in das Museum des
Mittelalters. In den Mittelalterlichen und römischen Räumen finden Samstags und im
Sommer abends übrigens oft sehr schöne Kammermusikkonzerte statt.

Öffnungzeiten:
Mi-Mo 9.15 -17.54 h

Eintritt:
ca. 5,60 Euro
Tipp: So ca. 4 Euro
Studenten, unter 25J. u. über 60 J. ca. 4 Euro

Konzerte:
Sa 17 h u. i. Sommer abends
Eintritt ca. 10 Euro, ermäßigt ca. 8,50 Euro
unter 18 ca. 3 Euro

Adresse:
6 pl Paul Painleve
5. Arrondissement
Tel.: 0153737800
Metro: Cluny-Sorbonne; Odéon; Saint-Michel




Olfert Dapper-Museum
- Afrikanische Kunst
Das Museeum ist nach dem holländischen Geographen aus dem 17.Jh. Olfert Dapper benannt, der die erste wissenschaftliche Beschreibung Afrikas vorgenommen hat. Nach einer zweijährigen Renovierungsphase ist das Museum wieder eröffnet und präsentiert auf 1.800 Quadratmetern eine der bedeutendsten Sammlungen
afrikanischer Kunst. Das Museum widmet sich nicht nur der traditionellen afrikanischen Kunst sondern daneben auch ganz aktuellen Formen künstlerischer Aktivitäten,
die ihre Wurzeln auf dem afrikanische Kontinent haben.
Neben der permanenten Sammlung finden hier jährlich 2 sehenswerte
Wechselauststellungen statt.

Öffnungszeiten:
Mo-So 11-19 h

Tipp: Am letzten Mittwoch eines Monats Eintritt gratis!

Adresse:
35, rue Paul Valéry
75116 Paris
Tel.: 01 45 00 01 50.
Métro: Victor Hugo.


Maison de Victor Hugo
Der "Glöckner von Notre Dame", der französische Originaltitel
lautete "Notre Dame de Paris", (1831) ist einer der bedeutendsten
historischen Romane von Victor Hugo.
Das Museum zeigt Leben und Werk des berühmten Schriftstellers
(1802-1885), der in diesem hochherrschaftlichen Haus von 1832
bis 1842 lebte, bevor er ins Exil auf die Kanalinsel Jersey gehen
mußte.

Von Victor Hugo, der als Autor zum Führer der französischen
Hochromantik wurde, sind u.a. sein Schreibtisch, persönliche
Gegenstände, Fotos, Büsten, von ihm bemalte Möbel seiner
verschiedenen Wohnsitze, der Chinesische Salon und das Zimmer
seiner Lebensgefährtin Juliette Drouet aus der Wohnung in
Guernesey
, hunderte Zeichnungen und die Federkiele zu sehen,
mit denen er den berühmten Roman "Les Miserables"
(1862) schrieb.
Darin schreibt Hugo sehr lebhaft mit den Spannungsmitteln des
Kriminalromans über die Geächteten der Gesellschaft.

Als Deputierter in der Pariser Kammer vertrat er linksgerichtete
Ideen und mußte nach Errichtung des zweiten Kaiserreichs nach
Jersey fliehen.

Seit 1902 ist das Haus Museum, posthum erlangte Hugo
als einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller
großen Ruhm. Er wurde im Pantheon beigesetzt,
sein Tod wurde zum Trauertag der franz. Nation.

Öffnungszeiten:
Di-So 10-17.40 h

Eintritt:
ca. 3,40 Euro

Tipp: unter 26J. gratis!

Adresse:
6 pl. des Vosges
4. Arrondissement
Tel. 0142721016
Metro: Chemin-Vert; Bastille




Musee National d'Historie Naturelle
In einer riesigen Anlage im Jardin des Plantes sind drei
Museen untergebracht, das Naturgeschichtliche Museeum, eine
herausragende Mineralien- und Fossiliensammlung und
die Grande Galerie de L'Evolution.
Im Park gibt es ein wunderschöne Glas-Eisen-Gewächshäuser aus
dem frühen 19. Jahrhundert, einen Palmengarten, ein Labyrinth,
eine kleine Menagerie (Tiergehege) und einen Zoo.
Hier übrigens wurde Rainer Maria Rilke (1875-1926) zu seinem Gedicht
"Der Panther" inspriert:

"...Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt...
nur manchmal ..."

In der Grand Galerie d'Evolution, die zu den weltgrößten
naturkundlichen Sammlungen zählt, wird anhand von
ausgestopften Tieren umfassend die spannende Geschichte
der Evolution erzählt, was gerade auch für Kids recht kurzweilig ist.
Hier gibt es riesige Walsklette, das Modell einer Reisenkrake, Eisbären,
Walrösser, See-Elefanten, eine Art "Karavane" der afrikanischen
Steppe aus Zebras, Giraffen, Büffeln, Löwen und Antilopen; Insekten
aus tropischen Wäldern und viele Mikroorganismen.

Es schließt sich die Geschichte des Menschen mit Ackerbau, Zähmung
wilder Tiere etc. an. Es gibt eine sehr sehenswerte Galerie ausgestorbener
Tier- und Pflanzenarten, wie z.B. der Kaplöwe mit schwarzer Mähne oder der
schware Emu.

Zur Zeit der französischen Revolution wurde Bernardin de Saint-
Pierre zum Direktor des Königlichen Gartens für Heilpflanzen
ernannt. Der Nationalkonvent gab dem Museum, das forschen,
bewahren und lehren sollte und dessen Institut auch heute noch
einen großen wissenschaftlichen Ruf besitzt, per Dekret 1793
den heutigen Namen Museum National d'Historie Naturelle.

In der Menagerie fanden Tiere aus privaten königlichen Gehegen
und aus Tierschauen eine neue Heimat.

Hier wurden dem erstaunten Pariser Publikum 1795 zum ersten Mal
Elefanten, die aus Holland hertransportiert worden waren, Bären und
Giraffen (1827) präsentiert. 1870, während der Belagerung der Stadt
schlachtete die ausgehungerte Bevölkerung aus blanker Not die meisten
Tiere.

Im Musee de Mineralogie wird alles gezeigt was
die Erde an Steinen so hervorgebracht hat, u.a.
auch Edelsteine, Diamanten, Rubinen und Saphire und
es werden hier anschaulich Phänomene wie Vulkanismus etc. erklärt.

In der Galerie d'Anatomie comparee et de Paleontologie,
der Sammlung zur Paläontologie (Lehre von den Lebewesen
der Frühgeschichte) und für vergleichende Anatomie sind
z.Teil recht skurril 36.000 Sklettmodelle, Tierfosilien und
Nachbildungen riesiger ausgestorbener prähistorischer Tiere
ausgestellt.

Öffnungzeiten:
Mi-Mo 10-18 h
Di bis 22 h

Eintritt:
ca. 6,10 Euro
Studenten ca. 4,60 Euro

Musee de Mineralogie

Öffnungzeiten:
April-Okt Mi-Mo 10-17 h
Sa, So 10-18 h
Eintritt: ca. 4,60 Euro Studenten ca. 3,10 Euro

Galeries d'Anatomie comparee et de Paleontologie
Öffnungszeiten:
April-Okt. Mi-Mo 10-17 h
Sa-So 10-18 h
Eintritt: ca. 4,60 Euro, Studenten ca. 3,10 Euro


Adresse:
Jardin des Plantes 36
rue Geoffroy-St.Hilaire
75995 Paris
Tel. 0140793000
Metro Austerlitz, Jussieu




Musee national des Arts d'Afrique et d'Oceanie
Museum für afrikanische und ozeanische Kunst.
In einem für die Weltausstellung von 1931 zum Thema Kolonialismus
errichteten tempelähnlichen Gebäude in einem herrlichen Park sind
bedeutende Exponate afrikanischer und ozeanischer Kunst zu sehen.
Das Relief an der Fassade zeugt noch von kolonialem Gedankengut.

Die Sammlung enthält interessanate Ausstellungsstücke aus Neuguinea, z.B.
Masken aus Farn, aus Australien z.B. Malerei auf Baumrinde, aus
Wurzeln geschnitzte Figuren und z.B. Ahnenfiguren eines Totenkultes.
Aus Schwarzafrika sind Kunstgegenstände aus Mali, der Elfenbeinküste,
Ghana
, Kamerun, Nigeria und dem Kongo ausgestellt, z.B. eine Sammlung
von Masken und Holzstatuen, insbesondere Tanz- und Zeromonienmasken und
Schmuck wie z.B.goldene Anhänger.

Ferner finden sich hier Dogon Statuen aus Mali, und Bronze Kunst aus Benin
von der Barbier-Muller Sammlung sowie Kunst und Schmuck aus dem Maghreb.

Eine dritte Abteilung stellt Kunstgegenstände und Gegenstände des täglichen
Lebens aus Nordafrika aus, z.B. aus Tunesien und Algerien.
Sehr sehens- und empfehlenswert ist hier der Schmuck!
Ferner Keramik, Brokatgürtel, Mützen, geschnitzte Möbel mit Einlegearbeiten
aus Perlmutt und Elfenbein sowie z.B. große Wollteppiche.

Dazu veranstaltet das Museum temporäre Ausstellungen sowohl zu traditioneller
als auch zeitgenössischer afrikanischer Kunst.
Im Untergeschoß des Museums befindet sich ein großes Aquarium mit
Tropenfischen und zwei Terrarien mit Krokodilen und Schildkröten.

Öffnungszeiten:
Mi-Mo 10-17.30 h
letzter Einlaß 16.45 h
Eintritt: ca. 4,50 Euro
ermäßigt ca. 3 Euro

Tipp: So ca. 3 Euro

Sonderausstellungen ca. 5,80 Euro
ermäßigt ca. 4,30 Euro

Adresse:
293 av. Daumesnil
75012 Paris
Tel. 0144748480
Metro: Porte-Doree




Maison de Balzac
In diesem malerischen Häuschen lebte der bedeutende
französische Schriftsteller Honore de Balzac (1799-1850)
von 1840 bis 1847, übrigens unter dem Namen seiner Gouvernante,
Mme de Breugol, und eines Losungswortes für Freunde, um sich vor
seinen Gläubigern zu schützen ...

Gewagte Spekulationen, Mißerfolge als Verleger und Druckereiunternehmer
und sein luxeriöser Lebensstil stürzten ihn in hohe Schulden und zwangen ihn
zu rastloser literarischer Arbeit.

Literarisch wolle Balzak in seiner legendären, über 80-bändigen Romanreihe
"La Comedie humaine" die Gesellschaft seiner Zeit in den Umwälzungen
von Revolution, Kaiserreich und Restauration darstellen und zu einem
umfassenden Bild der "Lebenskräfte und Leidenschaften" zusammenfügen.
Mit seinem Werk begründet Balzac den soziologischen Realismus
im modernen Roman.

Die Erinnerungsstücke des Museums verdeutlichen die Abschnitte aus dem Leben
Balzacs und die Geschichte seiner Zeit: Portraits des Autors, seiner großen
Familie und seiner polnischen Geliebten Gräfin Evelina Hanska, die er 1850 kurz vor
seinem Tod heiratete, Briefe, Erstausgaben und einen Stammbaum seiner
literarischen Charaktere; nicht zuletzt seine Kaffeetasse mit Monogramm ...,
die ihn nachts beim Arbeiten wach hielt:
An dem ausgestellten Schreibtisch hat er 17 Stunden am
Tag an der "Comedie Humaine" und anderen Werken geschrieben.
Angeschlossen ist dem Museum eine Bibliothek.

Öffnungszeiten:
Di-So 10-17.40 h
an gesetztl. Feiertagen geschl.

Eintritt:
ca. 3,40 Euro
Studenten ca. 2,30 Euro

Tipp:
So 10-13 h gratis!
ab 60 J. gratis!

Adresse:
47 rue Raynouard
16. Arrondissement
Tel. 0142245638
Metro: Passy




Musee de la Publicite Museum für Werbung
Begonnen hatte das Museum 1978 als Poster-Museum,
und wurde dann zu einem Museum der Werbung erweitert
und stellt eine einzigartige Sammlung dar.

Hier finden sich Poster, Plakate, Werbung und
Grafiken seit dem Jahr 1700.

Die Sammlung enthält 40.000 Plakate vom 18. Jh. bis 1949
und ca. 45.000 Poster von heute, sowie eine Sammllung von
Presseanzeigen und ca. 20.000 Film-Veröffentlichungen.

Die Umfangreiche Sammlung wird 3-4 mal im Jahr ausgetauscht.
Sehr nützlich auch die Datenbank mit tausenden von Werbeplakaten
und Filmen.

Öffnungzeiten:
Di-Fr 11-18 h
Mi 11-21 h
Sa So 10-18 h

Adresse:
Palais du Louvre
107 rue de Rivoli
1. Arrondissement
Tel. 0144555750
Metro: Palais-Royal




Musée de vieux Montmartre
Das Museum zur Geschichte von Montmartre ist in einem kleinen
netten Haus aus dem 17. Jh. auf der Rue Cortot zu Hause.

Es ist eine Oase der Ruhe in dem sonst recht touristischen Montmartre-Viertel.
In dem Haus wohnte einst der impressionistische Maler
Auguste Renoire (1841-1919).

Das Museum zeigt die künstlerische, politische, kulturelle und religiöse Geschichte
des Dörfchens "Montmartre" und widmet sich insbesondere dem Leben der Bohemiens
des Montmartre.

Im Museum wurde das "Cafe de l'Abrevoir" rekonstruiert, das der Maler Maurice
Utrillo (1883-1955) oft besuchte, sowie das Studio von dem Komponisten
Gustave Charpentier, der die Oper "Louise" komponierte.
Das Museum präsentiert darüber hinaus Briefe, Portraits, Poster der Cabarets,
z.B. einige original Poster von Toulouse-Lautrec, Zeitschriften und einige
Gemälde (eher mittlerer Art und Güte) von Malern, die in Montmartre wohnten.

Ein Raum des Gebäudes ist dem Maler Modigiliani gewidmet, der in der
Rue Caulaincourt lebte. In dem Haus selbst wohnten im Laufe der Zeiten außer
Renoire weitere illustere Gäste:
1901 der (im Stil der Fauves abeitende) Maler Raoul Dufy (1877-1953),
(der in einer naiven Sachlichkeit malende) Maurice Utrillo (1883-1955)
der seit früher Jugend Alkoholiker war, seine Mutter, die Malerin Suzanne
Valadon (1864-1938) sowie sein Freund und ihr Mann Andre Utter;
Demetrios Galanis (1879-1966); von 1913 bis 1926 der Dichter
Pierre Reverdy (1889-1960) von 1906 bis 1912 Emile Bernard (1868-1941).

Das Haus gehörte einst dem Schauspieler Rosimond, der zur Truppe von Moliere
gehörte.

Bemerkenswert ist der schöne Blick auf den Hügel Montmartre aus dem
Garten des Hauses!
Es gibt im Museum, das seit 1886 von der Gesellschaft "Societe d'Historie
et d'Archeologie du Vieux Montmartre" verwaltet wird und die sich zum
Ziel gesetzt hat, die historischen Dokumente und Kunstwerke des
Montmartre zu dokumentieren, ein Archiv sowie einen Buchshop.

Geöffnet:
Di-So 11-18 h
Eintritt: ca. 3,80 Euro
Studenten u. Senioren ca. 3 Euro

Adresse:
12, rue Cortot
75018 Paris.
18. Arrondissement
Tel.: 0146066111
Métro: Lamarck-Caulaincourt.




Musee d'Art et d'Histoire du Judaisme
Das das 1998 eröffnete, ultramoderne Museum für jüdische
Kunst und Geschichte
liegt im Marais-Viertel im großen Gebäude
Hotel de St-Aignan, einer ehemaligen Zuflucht für jüdische Flüchtlinge
aus Osteuropa.
Das Museum zeigt die jüdische Religion, anhand von zahlreichen Exponaten
zur praktischen Religionsausübung, den kulturellen Festen, Nachbildungen von
Synagogen, Kultgegenständen und verschiedenen Festrieten.

Ebenso eindurcksvoll wird die Geschichte des Judentums,
insbesondere der Diaspora als Abfolge von Ausweisungen und Exilen,
die Einwanderung von Juden nach Frankreich im Mittelalter und nach
Italien in der Renaissance und bis ins 18.Jh. dokumentiert sowie der Lebensalltag
in den verschiedenen Epochen aufgezeigt.

Interessant dokumentiert die Ausstellung, wie das Judentum seine Bräuche
und Trachten durch den Kontakt mit jeweils anderen Kulturen veränderte,
z.B. die beiden Haupgruppen:
die Sephardim im moslemischen Spanien (Nachkommen der 1492 aus
Spanien und Portugal vertriebenen Juden, die sich
in versch. europäischen Ländern, Nordafrika, dem Nahen Osten und in
Amerika ansiedelten) und die Aschkenasim in Osteuropa (dt. Juden,
die nach Osteuropa auswanderten und dort die jiudische Sprache beibehielten).

Die jüngere Geschichte in Frankreich dokumentiert zunächst Verbesserung in Richtung
Gleichstellung während der Aufklärung und im ersten Kaiserreich und zeigt den zum
Ende des Jh. einsetzenden Antisemitismus und die auch die als Reaktion einsetzende
Bewegung des Zionismus.
Die Shoah, der Holocaust, nimmt in der Ausstellung einen kleineren Raum ein.

Dreyfuss-Affaire
Die Dreyfus-Affaire von 1894, die fälschliche Beschuldigung des französischen Hauptmann
jüdischer Herkunft A. Dreuyfus (1859-1935) wg. Landesverrat, der 1894 zu
lebenslänglicher Deportation auf die Teufelsinsel verurteilt wurde, wird in dieser
Ausstellung ebenso dokumentiert, wie die Reaktion, Emil Zolas "J'accuse" -
der öffentlich für Dreyfus eingetreten war.
Die Linke forderte die Wiederaufnahme des Verfahrens, 1899 wurde Dreyfuss in einem
zweiten Verfahren zu 10 Jahren Gefängnis begnadigt und erst 1906 freigesprochen und
rehabilitiert.
Die Hintergründe des Prozesses waren eindeutig antisemitische Strömungen. Den
Dreyfuss vorgeworfenen Verrat von militärischen Geheimnissen an das Dt. Reich hatte
ein anderer begangen: Der Generalstabsoffizier M.C.F. W. Esterhazy.
Die französische und auch die europäische Öffentlichkeit nahm an der Affaiare damals
großen Anteil.
Sie gab den Anstoß zur Sammlung der Linken, die 1899 zur Macht gelangte. Sie sah
in der Kath .Kirche die Hauptstütze der damaligen nationalistischen Rechten und setzte
im Kampf gegen die Katholische Kirche 1905 die Trennung von Staat und Kirche durch.

Neben der Dreyfuss-Affaire dokumentieren in dem Museum z.B.auch antisemitische Cartoons beginnende antisemitische Strömungen in der Gesellschaft.

An bedeutenden Kunstwerken der jüngeren Kunstgeschichte zeigt das Museum frühe avantgardistische Werke des 20. Jhs. und Werke
der Ecole de Paris: El Lissitsky (Litographien), Mane-Katz, Modigliani, Soutine und
Marc Chagall und Werke moderner Kunst, die die Nazis aus dem Eigentum
jüdischer Bürger geraubt hatten.
Dem Museum angegliedert ist eine Bücherei, ein Shop und ein Cafe.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 11-18 h
So 10-18 h, letzter Einlaß 17.15 h
Eintritt: 6,10 Euro
18-26J. u. Studenten ca. 3,80 Euro
Eintritt unter 18 J. gratis!

Adresse:
71 rue de Temple
Metro: Hotel de Ville
Tel. 0153018653
3. Arrondissement





Espace Dali a Montmartre
Bei dem Museum mit Werken des katalanischen
Künstlers Salvador Dali (1904-1989)
liegt der Schwerpunkt weniger auf den bekannten
surrealistischen Gemälden, als auf weniger bekannten
Skulpturen aus 70ern gegen Ende seines Schaffens und
Reproduktionen seiner Buchillustrationen; Lithographien
und Stiche.

Öffnungszeiten:
Nov-März 10-18 h
Okt-Apr. 10-21.30 h
letzter Einlaß 30 Min. vor Schließung

Eintritt:
ca. 6,10 Euro
Studenten ca. 4 Euro

Adresse:
11 rue Poulbot
18. Arrondissement
Metro: Anvers; Abbesses




Musée de´l Histoire de France
Nur der Vollständigkeit halber sei noch dieses Museum angeführt,
das in einem sehr prunkvollem Rahmen in einem der größten Häuser
im Marais-Viertel, im "Hotel de Soubise" als National Archiv die
Geschichte Frankreichs dokumentiert.
Der Schwerpunkt des Museums liegt auf der Entstehung des französischen
Könisgreichs und der Entwicklung der verschiedenen Institutionen der
Monarchie.

Das Museum präsentiert wichtige Schritstücke, die die Geschichte
Frankreichs beeinflussten: die Testamente von Ludwig XV., Ludwig XIV.
und Napoleon, der letzte Brief von Marie-Antoinette, Robespierres Haftbefehl.

Die Sammlung enthält u.a. ein Schreiben von Richard Löwenherz, das
Tagebuch von König Ludwig XVI von dem Tag, an dem er von den
Revolutionären verhaftet wurde und ein Schreiben von Napoleon (1769-1821) an
Josephine.

Hier findet sich auch ein Brief Jeannne d'Arcs an die Einwohner von
Reims vom 6. August 1429.

Kleinere Ausstellungen des Museums widmen sich Themen wie
Krieg und Herreswesen, Religion, Klerus, Unterricht und Universität,
Adel, Landbevölkerung,Grundbesitz, der Dritte Stand, Städte und Handel etc.

Die Innenräume (in den Jahren 1735-40 entstanden) mit Bildern von Francois Bouche,
Carle Van Loo, Natoire und Restout werden in manchen Parisführern
als sehr sehenswert eingestuft; hier in den ehemaligen Gemächern des Prinzen
und der Prinzessin von Soubise befinden sich die wohl wertvollsten Rokoko-Interieurs
von Paris. Einst wohnte hier der älteste Sohn des Fürsten Francois de Guise,
der 1588 zusammen mit seinem Bruder, dem Kardinal von Lothringen, auf Befehl
Heinrichs III. in Blair ermordet wurde.

Öffnungszeiten:
Mo, Mi bis Fr 10-17.45 h
Sa, So 13.45-17.45 h

Eintritt:
ca. 3 Euro,
18-25J., Senioren ca. 2,30 Euro
So ca. 2,30 Euro

Adresse:
60 rue des Francs-Bourgeois
75003 Paris
3. Arrondissement
Tel.: 0140276256
Métro: Hôtel de Ville.




Musée Cernuschi
Das Museum präsentiert eine beachtenswerte Sammlung
asiatischer und orientalischer Kunst sowie Antiquitäten;
u.a. befindet sich hier auch eine japanische
3 Tonnen schwere Buddha-Figur.

Öffnungszeiten:

Di-So 10-17.40 h

Eintritt:
ca. 5,40 Euro
TiPP: unter 26J. gratis!

Adresse:
7, avenue Velasquez
75008 Paris
8. Arrondissement
Tel.: 01456350 75.
Métro: Villers; Monceau



Cite de la Musique/Musee de la Musique
Am entgegengesetzen Ende der Cite des Sciences liegt im
Parc La Villette die Cite de la Musique, ein ultramoderner
Gebäudekomplex, der 1990 fertiggestellt wurde und den Franck
Hammoutene entworfen hat.

Hier befindet sich die Staatliche Hochschule für Musik und Tanz, ein
Konzertsaal und das Musikmuseum "Musee de la Musique", die
Grande Halle, eine Mehrzweckhalle für 15.000 Personen, und Zenith,
ein zeltartiger Bau von 1984 in dem viele Variete- und Rockveranstaltunen
stattfinden.
Das Musee de la Musique enthält eine bedeutende Sammlung von Gemälden,
Skulpturen und eine beachtenswerte Sammlung von ca. 900 Instrumenten vom
17. Jh. bis heute, die aus dem ehemaligen Konversatorium stammt.

Das Museum zeitgt architektonische Modelle von großen Opernhäusern und Konzertsälen.
Die Besucher erhalten mit Kopfhörern jedes Instrument mit Klangbeispielen erläutert und
anhand von Exponaten, Tafeln, Skulpturen und Nachbildungen einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte der Musikinstrumente und der Musikgeschichte.

Hier sind Geigen von Stradivari und Amati zu bewundern, Cembali, Spinette,
Hammerklaviere, Klaviere, eine Sammlung von über hundert Gitarren, Flöten ,
Cellos, Lauten, Instrumente des Erfinders des Saxophons Adolphe Sax und
Instrumente aus dem Besitz von berühmten Musikern wie Chopin, Berlioz und Faure.

Die Cite de la Musique besitzt 2 große Vorführsäle: den Salle des Conzerts mit
1200 Sitzen und das Amphitheatre mit 230 Plätzen. Hier finden über das Jahr hinweg
herausragende Präsentationen und Konzerte statt. In einigen Konzerten werden auch
die historischen Instrumente der Sammlung gespielt. Die Cite de la Musique besitzt ein
Musik Informations Center und eine Mediatheque Pedagogique mit ca. 90.000 Büchern,
Dokumenten, Musikjournalen und Photographien.

Öffnungzeiten:
Info center
: Di-So 12-18 h
Cite
: Di-So, Sa Mi-18 h Fr 12-21.30 So 10-18 h
letzter Einlass 45 Min. vor Schließung
Eintritt ca. 6.10 Euro
ermäßigt ca. 4,60 Euo
Kinder 6-18J. ca. 2,30 Euro
unter 6 Jahren Gratis
Temoräre Ausstellungen: ca. 2,30 Euro zusätzlich
Mediatheque: Di-So 12-18 h, Eintritt gratis

Adresse:

Parc de la Villette
19. Arrondissement
Tel.: 0144844484
Tel.: 0144844545 (Info)
Tel.: 0144844677 (Mediatheque)
M: Porte de Pantin


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2.04.2010 18 h

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